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Digital Shift - Warum das freie Internet wichtig für deutsche Spieleentwickler ist

Die Veränderung in der Marktstruktur für Computerspiele ist unübersehbar. Computerspiele werden zunehmend direkt über das Internet verkauft. Das ist das Ergebnis eines Strukturwandels, der unaufhaltsam geworden ist. Er ist nicht nur eine Mode, sondern er wird bleiben. Der Strukturwandel wurde durch die Wirtschaftskrise verstärkt. In einigen Jahren werden Historiker – so vermute ich – feststellen, dass die Wirtschaftskrise 2008 mindestens so viel mit Immobilienbewertungen wie mit dem „digital Shift“ zu tun hat, den wir heute erleben: Das Internet ist nicht mehr eine Kommunikationsebene unter vielen, nein, es ist die zentrale Kommunikationsbasis überhaupt. Diese „tektonische Plattenverschiebung“ bahnt sich wie alle grundlegenden Umwälzungen langsam an. In ihrem konkreten Umbruch kommt sie aber als gewaltige, unbe- rechenbare Tsunamiwalze daher.

G.A.M.E. begrüßt Koalitionsvereinbarung

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und FDP macht Mut. Ein positives Signal sieht der G.A.M.E. - Bundesverband der Entwickler von Computerspielen in den Vereinbarungen. Gegenüber GamesMarkt sagte G.A.M.E.-Geschäftsführer Stephan Reichart: Wir begrüßen den Ansatz der neuen Regierung und freuen uns, dass man nun endlich auch auf jüngere Politiker aus den eigenen Reihen hört. Wir stehen seit Jahren dafür ein, bestehende Gesetze besser umzusetzen und nicht panisch mit härteren Maßnahmen zu reagieren. Der Koalitionsvertrag bestätigt unsere Linie zu großen Teilen. Insbesondere freut uns, das auch der Deutsche Computerspielpreis aufgewertet werden soll. (via Gamesmarkt)

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