Abobasiertes Entertainment bei Amerikanern hoch im Kurs

Trotz Rezession und gestiegener Arbeitslosigkeit machen die meisten Amerikaner bei Entertainment-Abonnements keine Abstriche. Im Gegenteil: Wie der Report "Entertainment Trends in America" der NPD Group ergab, ist das monatliche Budget der US-Konsumenten für Subscription-Services im August 2009 gegenüber Vorjahr um sieben Prozent auf 115 Dollar gestiegen. Demnach waren im August 81 Prozent der US-Haushalte Kunden von kostenpflichtigen TV-Services, sei es Kabel- oder Satelliten-basiert. 76 Prozent nutzen kostenpflichtige Onlineangebote. 17 Prozent haben einen Online-Musikservice oder Satellitenradio abonniert, während 14 Prozent bei kostenpflichtigen Onlinegames-Portalen angemeldet sind. Ebensoviele nutzen DVD-Postversender wie Netflix. Im August letzten Jahres waren erst zwölf Prozent der US-Konsumenten Kunde einer Onlinevideothek.

Traditionellere Formen des Abonnements verlieren parallel an Bedeutung, allen voran Printmedien. 29 Prozent der Amerikaner hatten im August dieses Jahres eine Tageszeitung abonniert, das waren zwei Prozent weniger als vor einem Jahr. Auch Magazin-Abos verlieren an Verbreitung: 41 Prozent hatten im August ein Zeitschriften-Abo, ebenfalls zwei Prozent weniger als im Sommer 2008. (Quelle Gamesmarkt)

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